Eine Schlüsselklimatechnologie
Der Wettlauf gegen die Zeit
Die Welt steht vor einer großen Herausforderung. Bis zum Jahr 2050 muss laut IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) der CO2-Ausstoß um 50-85 % reduziert werden, um u.a. den durchschnittlichen globalen Temperaturanstieg auf 22,4 ºC zu beschränken.
Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels ist die Reduzierung des Energieverbrauchs von Gebäuden. Da Gebäude in Europa und den USA für etwa 40 % des Energieverbrauchs verantwortlich sind, liegt im Bereich der Gebäudeenergieeffizienz ein riesiges Einsparpotenzial.
Dämmung ist Klimaschutz
Etwa zwei Drittel des gesamten Energieverbrauchs eines Gebäudes entfallen auf Heizung und Kühlung. Leider wird ein Großteil dieser Energie aufgrund unzulänglicher Dämmung verschwendet.
Ein typisches Rockwool Dämmprodukt kann die Umwelt während seiner Lebensdauer um das 100-Fache der Energie und des CO2-Ausstoßes entlasten, die für seine Produktion, Verteilung und Wiederverwertung aufgewendet werden müssen. Somit ist die Dämmung eine der effizientesten Maßnahmen, die wir in unserer modernen Gesellschaft durchsetzen können, um die Klimaprobleme der Welt in den Griff zu bekommen.
Niedrigenergiehäuser müssen sich in der äußeren Gestaltung nicht von traditionellen Gebäuden unterscheiden, sind jedoch auf intelligente Lösungen angewiesen. Eine hochleistungsfähige Dämmung, die als Bestandteil der Gebäudestruktur fungiert, ist eines der wichtigsten Elemente, die den Bau von Niedrigenergiehäusern erst möglich machen.
Da die lastabtragenden Außenwände gewöhnlich einen großen Teil eines Gebäudes ausmachen, kann der durch sie verursachte Energieverlust erheblich sein. Die strengen behördlichen Anforderungen an Energieverbrauch und CO2-Emissionen stellen völlig neue Herausforderungen für Bauunternehmer dar, wenn es um die Konstruktion, Gestaltung, Ausführung und Wirtschaftlichkeit geht. Das Rennen um energieeffiziente Lösungen hat begonnen.


